Endgültiges Aus für das Bankgeheimnis? Wo mein Vermögen jetzt noch sicher ist

Endgültiges Aus für das Bankgeheimnis? Wo mein Vermögen jetzt noch sicher ist

Paradox, finden Sie nicht auch? Der Staat nimmt sich immer mehr Freiheiten heraus, in Ihrer Privatsphäre herumzuschnüffeln. Und das zu einer Zeit, in der Politik und Gesetzgeber lautstark den Datenschutz der Bürger einfordern.

Besonders auf Ihr Vermögen hat es der Staat abgesehen. Das Bankgeheimnis wurde deshalb bereits abgeschafft: Informationen über Ihre Bankdaten dürfen inzwischen sogar über Landesgrenzen hinweg ausgetauscht werden. Das geschieht nicht etwa in Einzelfällen, sondern bereits routinemäßig.

Fakt ist: 102 Staaten beteiligen sich bereits an dem organisierten Datenverrat auf globaler Ebene. Hintergrund ist der gemeinsame Meldestandard CRS (Common Reporting Standard), den die Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Jahr 2014 in Form eines internationalen Übereinkommens angestoßen haben.

Auch das Bankschließfach ist längst nicht mehr sicher vor der staatlichen Schnüffelei: Inzwischen führen viele Banken penibel Buch darüber, wann Sie an Ihr Schließfach gehen. Und im Erbfall geht automatisch eine Meldung an die Behörden. Was sich der Staat aktuell alles erlauben darf, haben wir hier beschrieben.

Bankschließfächer sind längst nicht mehr Privatsache

Setzt sich die schockierende Aufweichung des Datenschutzes weiter fort, muss vermutlich bald nicht nur die Existenz des Schließfachs, sondern sogar sein Inhalt offengelegt und an die Behörden gemeldet werden.

Lagern Ihre Wertsachen und Ihr Vermögen in einem Bankschließfach? Oder planen sie, demnächst eines anzumieten? Dann sollten Sie jetzt über bessere Alternativen nachdenken.

Dafür spricht noch ein weiterer gewichtiger Grund: Das Beispiel Griechenland zeigt, dass sich in Schieflage geratene Staaten gerne bei ihren Bürgern bedienen und Schließfächer einfach sperren.

Bedenken Sie auch: Wenn bei einer Bankenkrise die Schalterhallen gestürmt werden, dann machen die Geldinstitute auch bei uns in Deutschland ihre Tore dicht – und damit wären auch die Tresorkeller nicht mehr zugänglich.

Eine haarsträubende Situation – vor allem, wenn man weiß, dass sich immer mehr Sparer aus Frust über Finanzkrisen und Negativzinsen lieber auf Bargeld, Gold, Schmuck oder Wertgegenstände verlassen.

Irgendwo müssen solche handfesten Anlagen ja untergebracht werden. Und da vielen Menschen die eigenen vier Wände nicht sicher genug erscheinen angesichts 116.540 erfolgreicher Wohnungseinbrüche im Jahr 2017, bleibt eigentlich nur das Bankschließfach – das gerade so gefragt ist wie nie.

Fatal ist nur, dass die Banken ihrerseits immer mehr Filialen mit Tresorraum schließen. Das bedeutet: Längst nicht jeder, der ein Schließfach will, kommt auch zum Zug. Inzwischen existieren bereits lange Wartelisten.

Sparer suchen aktuell händeringend nach einer Alternative, ihr Geld sicher unterzubringen.

Bankenunabhängige Schließfächer sind der letzte sichere Hafen für Ihr Erspartes

Sie benötigen auf jeden Fall einen Schließfachanbieter, der außerhalb des Bankensystems samt seiner staatlichen Auflagen und Restriktionen für Sie tätig werden kann.

Es sind die bankenunabhängigen Anbieter wie EMS Werteinlagerung in Heidenheim an der Brenz, die das Schließfachgeheimnis weiterhin für Sie aufrechterhalten. Weil sie – anders als Banken – zu keiner Zeit Informationen an die Behörden weitergeben müssen. Sie als Kunde besitzen die alleinige Verfügungsgewalt über Ihr Schließfach und seine Inhalte.

Diese sind damit wesentlich besser geschützt vor unerwünschten Mitwissern. Für einen bankenunabhängigen Schließfachanbieter ist Diskretion nicht nur ein Geschäftsmodell, sondern sogar eine Ehrensache. Seine Reputation hängt schließlich davon ab, wie erfolgreich er die Privatsphäre seiner Kunden wahrt.

Wenn Sie weiterhin auf die Wahrung des Schließfachgeheimnisses Wert legen und Ihr Geld sicher unterbringen wollen, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.



Über den Autor Bernd Elsenhans


Bernd Elsenhans ist Geschäftsführer der EOS Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG und der EMS Werteinlagerung e.K. in Heidenheim an der Brenz. Als Sicherheitsexperte unterstützt er seine Kunden bei Werkschutz, Personenschutz und Veranstaltungssicherheit, bei der Abwehr von Wirtschaftskriminalität sowie bei Werttransporten und Werteinlagerung in eigens für Heidenheim erstellten, privaten Schließfächern. Bernd Elsenhans ist kooperatives Mitglied im Verband für Sicherheit in der Wirtschaft sowie 2. Vorsitzender des Vereins Freunde schaffen Freude e.V., einer Initiative zur Unterstützung von Menschen in Not. Er wurde bereits wiederholt mit dem Innovationspreis Ostwürttemberg ausgezeichnet, dem Mittelstandspreis Soziale Verantwortung und gehörte mit seinem Unternehmen EOS im Jahr 2015 zu den Finalisten für den OSPAs Security Outstanding Security Performance AWARD.