Schließfachkunden verunsichert: Dürfen Staat und Finanzamt ungefragt an Ihre Wertsachen?

Bei vielen Schließfachbesitzern geht die Sorge um: Sind meine Wertsachen im Banksafe sicher? Ist die Bank wirklich hundertprozentig diskret? Oder hat jemand außer mir Zugriff auf meinen Besitz? Rund um diese Fragen kursieren so einige Gerüchte: Die Banken würden mit dem Staat kooperieren, heißt es. Wird ein Schließfach eröffnet, würden es sofort die Behörden erfahren. Besonders das Finanzamt werde informiert.

Ganz fatal sei die Lage im Erbschaftsfall: Auch hier bekomme der Staat sofort eine Meldung von der Bank. Danach habe er uneingeschränkten Zugriff, sogar ohne dass die Angehörigen davon erfahren.

Ebenso schockierend: Darf die Bank mir den Zugriff auf mein Schließfach einfach verweigern? Zum Beispiel, um bei einer Bankenkrise einen Run auf eingelagerte Wertsachen zu vermeiden?

Was ist an diesen Gerüchten dran? Und wie können Sie sich vor unerwünschten Einblicken und gierigen Fingern schützen?

Bankschließfach: So steht es um Ihre Privatsphäre

Die meisten Menschen mieten ein Schließfach, weil sie ihre Wertsachen vor Einbrechern schützen wollen. Ihre eigenen vier Wände erscheinen ihnen mit Recht zu unsicher. Schließlich bietet selbst ein Tresor im eigenen Haus nicht hundertprozentigen Schutz und ist zudem mit hohen Kosten verbunden. Vor allem, wenn zusätzlich noch in eine Alarmanlage investiert werden muss.

Ein externes Schließfach zu mieten ist also eine kluge Entscheidung. Der Haken dabei: Bekommen auch andere darauf Zugriff, kann von Sicherheit und Diskretion eigentlich nicht mehr die Rede sein.

Viele Fragen, viele Unsicherheiten. Wie sieht die Wahrheit aus?

Tatsächlich sind einige Befürchtungen von Schließfachkunden durchaus gerechtfertigt: Mieten Sie ein Schließfach bei einer Bank, geht automatisch eine Meldung an eine zentrale Erfassungsstelle. Auch die Daten aller Bevollmächtigten werden übermittelt. Der Staat weiß also grundsätzlich schon einmal Bescheid. Schlimm genug.

Dürfen die Behörden auf den Inhalt Ihres Bankschließfaches zugreifen? Sie dürfen es tatsächlich – und zwar, wenn entsprechende Umstände eintreten: Bei einem Erbfall, aber auch wenn Vermögen gepfändet wird, ist das Schließfach nicht mehr tabu.

Ob man sich unter diesen Voraussetzungen für ein Schließfach bei einer Bank entscheiden sollte, ist also mehr als fraglich.

Gibt es sichere Alternativen zum Bankschließfach?

Tatsächlich gibt es eine Lösung, Geld und Wertsachen vor staatlichen Schnüffeleien sicher zu verwahren: Private Dienstleister – darunter die EMS Werteinlagerung – haben sich auf die Vermietung von Schließfächern spezialisiert. Der Vorteil für Sie: Diese Anbieter haben nicht den Status einer Bank. Sie sind nicht verpflichtet, Daten über ihre Kunden und deren Besitz an die Behörden weiterzugeben.

So gehört es zu den Geschäftsprinzipien der EMS Werteinlagerung, ihren Kunden höchste Diskretion und maximalen Schutz für ihre Wertsachen zu gewährleisten.

Da ein privater Werteinlagerer keine Bank ist, bleiben er und seine Kunden auch vor den Folgen einer Bankenkrise oder Finanzkrise verschont. Macht die Bank ihre Pforten dicht aus Furcht vor einer Plünderung der Konten, sind auch die Schließfächer betroffen. Die Mieter eines bankenunabhängigen Schließfachs sind in diesem Fall die lachenden Dritten: Sie haben weiterhin uneingeschränkten Zugriff auf Ihre Wertsachen.

Abgesehen von solchen Ernstfällen: Die EMS Werteinlagerung bietet Ihnen auch in wirtschaftlich und politisch ruhigen Zeiten eine besonders hohe Flexibilität, an Ihr Schließfach zu kommen: Bei einer Bank sind Sie in vielen Fällen an deren Geschäftszeiten gebunden. Ihr Schließfach bei der EMS Werteinlagerung ist für Sie rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zugänglich.

Legen Sie Wert auf maximale Diskretion in Sachen Schließfach und Werteinlagerung? Dann kontaktieren Sie uns.